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 Betreff des Beitrags: Synchronisation + Einstellung der RS 34iger Flachschieber
BeitragVerfasst: 08.05.2005, 23:52 
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† 24.10.2007
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So, weil mir die Faxen mit den Werkstätten zu bunt und zu teuer werden, und ich es sowieso lieber selber können will, hab ich mir nun die guten Böhm-Synchro-Uhren besorgt.

Grundeinstellung, Vordämpfung, Abweichung untereinander (der Messuhren) : alles OK.

Frage nun: welchen Unterdruckwert wird nimmt man denn nun bei den 34igern RS (offene Trichter, Motor 1015ccm, Original 4-4 mit Dämpfer drin, Bedüsung Orichnaal, keine Ahnung was drin ist, Döner S, Iridium Zündkerzen, optimal eingestellt)?

Der 3. Zylinder bläut etwas, ganz leicht am (neuen !) Auspuffrohr und zeigt auch den höchsten Wert an (0, 54), 1. + 4. liegen bei 0,29, der 2. liegt bei 0,25.

Wie hoch sollte die Abweichung untereinander maximal sein?

Gibts noch Tipps + Hinweise, Erfahrungswerte, die wieder mal nirgendwo abgedruckt stehen? Hab bis jetzt null Ahnung davon, sorry.

Was ist zur weiteren Abstimmung nach der Sync. zu beachten?

Die Karre geht ab wie ne Kugel aussem Rohr, super Kaltstartverhalten, runder lauf von Anfang an, Verbrauch je nach fahrweise von 4,8 - 6,5L. Also eigentlich nix, wodran gefummelt werden müsste.
Aber der 3.Zyl bläut eben etwas.......
Und ich will es einfach nur zum Überprüfen wissen, wie es geht.

Laßt mich bitte nicht mit meinem neuen Spielzeug allein!
Danke schonmal,

Euer
ALex


Zuletzt geändert von Alex the Z am 17.06.2005, 11:28, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 09.05.2005, 05:25 
Alex komm vorbei kriegst eine Lehrstunde :wink: :lol: :wink: :lol: :wink: bin Samstag um 12Uhr wider da.
Gruß Schibi


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BeitragVerfasst: 09.05.2005, 08:01 
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moin jefe,

der absolute Wert ist völlig egal, hat auch nichts mit der Zusammenstellung verschiedener Komponenten zu tun, wichtig ist, daß die Unterschiede so klein wie möglich sind, am besten also=0, denn das heißt ja "syncron", kennste doch vom -Schwimmen.

Falls Du früher, ohne verherige sync. die Vergaser abgestimmt hast Bild, solltest Du das nochmal machen.
Krümmer sollten eigentlich alle mehr oder weniger gleich aussehen. Weicht einer ab, lässt das auf differente Temperaturen schliessen, die möglicherweise ihre Ursache in der Abstimmung haben.

Gruß
heizer

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....unn imma schööön die Kette auf Zuch halten, hömma.


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BeitragVerfasst: 09.05.2005, 08:18 
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† 24.10.2007
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motorbox hat geschrieben:
Alex komm vorbei kriegst eine Lehrstunde :wink: :lol: :wink: :lol: :wink: bin Samstag um 12Uhr wider da. Gruß Schibi


ZU SPÄT, mein Lieber. Poste doch mal bitte was.

@ heizer: dachte ich mir eigentlich. Wie gehts nach Synch. weiter?

grüße Al


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BeitragVerfasst: 09.05.2005, 10:36 
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Zuletzt geändert von Gast am 26.11.2005, 00:30, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 09.05.2005, 10:37 
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Bild

hab ich doch geschrieben: Versagereinstellung überprüfen/korrigieren - ist aber meist garnicht notwendig.


Danach:

Bild

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BeitragVerfasst: 09.05.2005, 11:06 
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Jou, hab bei meinen 28er Rundschiebern 0,32 an allen vier saugern.
Der Ansaug-unterdruck wird wohl mit dem Hub bzw. natürlich den Steuerzeiten mehr oder weniger sein, sollte aber wie vorher schon geschrieben wurde möglichst gering in der Differenz zueinander sein.
Wenn dein vierter bläut (deutet an und für sich auf etwas zuviel Luft hin), könnte das (ausser dem was Siggi und die anderen sagen) auf ein sich etwas mehr bzw. länger öffnendes Einlassventil hindeuten, (einen dünneren shim einsetzen?!). Weiss nicht ob mein Sammler und Jägerlatein dazu ausreicht?? :oops:
Aber ich denk mal das im großen und ganzen meistens ein Krümmer bläut.
Würde mich Zugunsten guter Fahr und Kaltstarteigenschaften zu keinen großen Einstellungen hinreissen lassen.
Gruß Harry

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Gruß Harry!

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BeitragVerfasst: 09.05.2005, 11:20 
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Der durstige Mann hat geschrieben:
....
1.) #3 probehalber an eine andere der vier Uhren hängen, um einen Defekt des betr. Manometers auszuschließen.
............
2.)Möglicherweise hast Du für den betr. Zylinder nur einen falschen Wärmewert erwischt - einfach mal diese Kerze mit einem anderen Zylinder tauschen. Gruß, Siggi


erstmal danke für die ausführlichen Infos an alle.

@Siggi zu 1.) schon gemacht, ist in Ordnung. Dämpfung eingestellt + Test vorher mit T-Stück und Anschluß ZWEIER Uhren an EINEM Vergaser getestet; Abweichung betrug weniger als 0,01Bar, also im grünen Bereich.

zu 2.) neue Iridium Zündis drin, alles korrekt. Aber wäre ja ne Möglichkeit gewesen, die ich auch mal wieder ausser acht gelassen hätte. :roll:

Beizeiten gehts weiter ....

grüße
Alex


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BeitragVerfasst: 09.05.2005, 15:04 
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Der durstige Mann hat geschrieben:
I.d.R. dient ein Vergaser zur Referenz, und nur die anderen Drei lassen sich im Vergleich zu ihm einstellen.
Vielleicht ist das hier #3.


#3 ist Referenz

Gruß
heizer

_________________
....unn imma schööön die Kette auf Zuch halten, hömma.


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BeitragVerfasst: 09.05.2005, 15:36 
So Lieber Alex habe jetzt mal Zeit gehabt das ganze hier Durch zu lesen, wenn ich hier mein Kommentar ablasse wie man es macht, würde es einigen Leuten den Kragen Platzen.
Zu einen es wäre schön wenn alle vier Uhren den gleichen Wert Anzeigen, ist aber ein Wunschtraum wenn wir mal ehrlich sind zueinander.
Man geht davon aus das Viele Betriebe Normale Unterdruck Uhren benutzen ohne Flüssigkeitsdämpfung, ihr versteht was ich damit sagen will.
Man nimmt eine Toleranz von +- ein Teilstrich in kauf.
Der eine Strich macht sich nicht bemerkbar, jetzt braucht mir keiner zu kommen das merkt man, selbst die Leute die die Vergaser einstellen den ganzen Tag sagen das, das man das nicht merkt (das ist ja wie Prinzessin auf der Erbse und den 12 Matratzen).
Genau so das Einstellen, ich habe es so gelernt das man die ganze Sache im Lehrlauf einstellt natürlich mit Warmen Motor. Man sucht sich ein oder zwei Vergaser aus wo man sich daran richtet, also stellen wir mal fest es gibt keinen festen Vergaser wo man sich danach richtet.
Die weitere Vorgehens weise ist klar stellen Gas geben stellen gas geben bis das erwünschte Ergebnis erreicht ist, das alle Vier Uhren den gleichen wert haben +- ein strich.
Danach wird das Gemisch Eingestellt Zylinder 2+3 wird Fetter gestellt weil sie die Höhere Hitze haben.
Wenn man jetzt auf den Prüfstand gehen würde stellt man fest das man ein Suuuuuuuuper Ergebnis erzielt hat.
So jetzt könnt ihr mich steinigen, kritisieren beschimpfen (aber nicht so dolle :wink: ).

Gruß Schibi



Ps.: Mist ich habe mein Senf doch noch da zu gegeben

******************************

Wieso Mist?? Wieso steinigen? Widersprichst doch "kaum" jemanden.
Danke mal dafür......


Anm Alex
********************************


Zuletzt geändert von Anonymous am 09.05.2005, 16:02, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 09.05.2005, 15:40 
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† 24.10.2007
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heizer hat geschrieben:
#3 ist Referenz Gruß heizer


Der, der bläut mit 0,54? :?:
was ist mit den Einstellwerten der O-Vergaser die Siggi gepostet hat?
Mit welcher Begründung das denn? Hätte jetzt gedacht das mittelmaß 0,29 oder die beiden anderen das Maß wären????? :shock: :shock: :shock: :?: :?: :?: :?:

Wollt mir eigentlich nicht die schöne blinkenden Krümmer versauen !?


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BeitragVerfasst: 09.05.2005, 15:45 
Zitat:
Wollt mir eigentlich nicht die schöne blinkenden Krümmer versauen !?





Krümmer blau durch Hitzestau
... das muss nicht sein.
Von Beate Buckert

Es gibt offenbar Tatsachen mit denen man sich abfinden muss. Eine davon ist, dass einwandige Krümmerrohre bereits nach dem ersten heißen Abgas-Angriff blau anlaufen.


Für manche muss das so sein. Andere stehen da gar nicht drauf.
Wer an seinem Custombike alles feinstens aufeinander abgestimmt hat, den kann der Blauschimmer auch gewaltig nerven. Da man viel 'rum kommt, bekommt man auch entsprechend viel zu hören. Manches davon ist die Luft nicht wert, die beim Aussprechen verschwendet wird. Unter diese Kategorie wollten wir auch den Tip einstufen, dass es so was wie einen Bläueblocker für Auspuffkrümmer geben soll. Welche Zauberformel sollte es denn diesmal sein? Nachts um zwölf dreimal um die Krümmer tanzen, darauf achten, dass eine schwarze Katze zugegen ist, und anschließend mit einem Woodoo-Stab in die Krümmer stoßen? Wir waren skeptisch ...

Bis wir hörten, wie das im einzelnen funktionieren sollte. Jetzt schien es gar nicht mehr so unlogisch. Also haben wir es für euch mal ausprobiert. Dazu muss man wissen, dass die Krümmer, die man im Zubehör bekommt, gewöhnlich einwandig sind. Im Gegensatz zu Serienanlagen, die in der Regel mit einem zusätzlichen Innenkrümmer ausgestattet sind, den eine Luftschicht vom äußeren trennt. Zwar wird dadurch die außen sichtbare Bläue verhindert, aber in dem Zwischenraum läßt sich gerne Kondenswasser nieder, so dass die inneren Teile irgendwann vom Rost angefressen werden und für unangenehme Klappergeräusche sorgen.
Möchte man die Krümmer selber biegen und anschließend verchromen, ist darauf zu achten, dass für Auspuffanlagen eine spezielles Verchromungsverfahren notwendig ist. Eine schlechte Verchromung erkennt man schon nach wenigen Kilometern an hässlicher Blasenbildung. Hier braucht man sich gar nicht erst an den Bläueschutz heranzumachen.
Das Prinzip des Bläueblockers ist recht einfach.
Das Krümmerrohr wird von innen beschichtet, und so vor dem massiven Hitze-Ansturm geschützt, der ansonsten den Blauschimmer auf dem Chrom verewigt. Für die Beschichtung werden zwei Dinge benötigt: je eine Dose schwarzen VHT-Auspufflack und Aluminium-Flüssig-Spray. Der VHT-Auspufflack ist generell sehr empfehlenswert. Er findet selbst in der Luftfahrtindustrie Verwendung und ist, je nach Farbton, über 700° Celsius hitzebeständig. Da er in den Staaten hergestellt wird, ist er nicht in jedem Fachgeschäft zu finden. Man bekommt ihn aber für zirka 15 Mark bei Mike & Franks (Telefon: 0431/589041) sowie bei POLO, oder fragt mal die Werkstatt eures Vertrauens.
Während der VHT-Lack bei unserem Verfahren als Wärmeisolator eingesetzt wird, dient das Aluminium-Spray als guter Wärmeleiter. Es verteilt die hohen Temperaturen auf eine größere Oberfläche und baut damit ein zweites Schutzschild im Kampf gegen die Hitze auf. Das flüssige Aluminium (z.B. von Carlofon), dass zu mindestens 99 Prozent aus Reinaluminium bestehen sollte, gibt's in gut sortierten Autozubehör-Läden und kostet etwa 18 Mark. Der Kostenaufwand für den Bläueschutz ist also relativ gering. Nur etwas Zeit sollte man sich für die Sache nehmen.

So wird´s gemacht:
Das Verfahren sollte angeblich nur an unbenutzten, sprich sauberen Krümmern funktionieren. Da wir diese nicht zur Hand hatten, sind wir einen Schritt weiter gegangen, und haben es an solchen getestet, die schon zig Kilometer und viel, viel Blau auf dem Buckel hatten. Das es selbst hier klappt, hat uns auch angenehm überrascht. Allerdings ist der Aufwand in diesem Fall etwas größer, da die Rohre erst mal in den sauberen Urzustand zurückversetzt werden müssen. Eine äußere wie innere Reinigungsprozedur ist also unbedingt von Nöten. Als erstes werden sie von außen poliert. Kleinere Poliersets für die Bohrmaschine inklusive verschiedener Wachse werden z.B. von Polo, Louis, oder Hein Gericke schon ab ca. 25 Märkern angeboten. Mit grober Polierbürste und weichem Wachs erhält der Chrom wieder seinen gleichmäßigen Silberglanz. Ist von der Bläue keine Spur mehr zu sehen, werden die Krümmer zum Schutz mit Klebeband umwickelt, denn jetzt müssen sie zum Strahlen weggegeben werden. Die Verbrennungsrückstände sollen hierbei den Glasperlen zum Opfer fallen.
Wie beim Lackieren üblich, muss die Oberfläche so sauber wie möglich sein. Deswegen werden die Krümmer abschließend mit Verdünnung ausgewaschen. Eine kleine Hilfsvorrichtung ist hierbei überaus nützlich. Man nimmt sich ein Stück bleistiftdickes Elektrokabel, dass doppelt so lang wie der Krümmer ist, knüllt einen Lappen zusammen, und befestigt ihn in der Mitte mit Kabelbinder, schüttet etwas Verdünnung in den Krümmer, und zieht das selbst gebastelte Werkzeug mehrmals hindurch.

Sind die Krümmer noch jungfräulich, könnt ihr all das vergessen, was ihr gerade gelesen habt. Lediglich abgeklebt werden müssen die neuen Stücke, bevor es ans Lackieren geht. Dazu sollte die Raum- oder Außentemperatur nicht unter 15° Celsius liegen. Eine direkte Wärmequelle verkürzt natürlich die Aushärtzeit zwischen den einzelnen Lackschichten. Der VHT - Auspufflack wird vom zylinderseitigen Ende der Krümmer rein gesprüht.
Dabei sollte man sich ruhig etwas Zeit nehmen, und so gezielt sprühen, dass alles gleichmäßig benetzt wird und nicht direkt wieder unten raus tropft.

10 bis 15 Minuten trocknen lassen, und eine weitere Schicht einsprühen, und das solange betreiben, bis die Dose keinen Lack mehr hergibt.
Ist das Ganze dann einen Tag lang durchgetrocknet, wird die gleiche Prozedur mit dem Aluminiumspray wiederholt. Etwa eine halbe Dose sollte genügen.

Jetzt habt ihr ein wirksames Hitzeschild aufgebaut,
und als überaus netter Nebeneffekt sind die Krümmer auch noch zusätzlich mit einem Korrosionsschutz versehen. Was will man mehr?


Na Alex das läst hoffen.
Gruß Schibi


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BeitragVerfasst: 09.05.2005, 16:47 
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@Motorbox:

sorry, aber:

Bei RS - Vergasern ist der Vergaser #3 der Referenzvergaser, die anderen 3 werden danach eingestellt, basta.


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BeitragVerfasst: 09.05.2005, 16:52 
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motorbox hat geschrieben:
Zitat:
Krümmer blau durch Hitzestau
... das muss nicht sein.
Von Beate Buckert


suuuuper, danke, den Artikel hatte ich schon mal vor nem Jahr gelesen, aber seither nicht mehr gefunden

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BeitragVerfasst: 09.05.2005, 17:00 
Zitat:
Bei RS - Vergasern ist der Vergaser #3 der Referenzvergaser, die anderen 3 werden danach eingestellt, basta.

Du machst es so und ich mache es so, hat auch immer gefunst :wink: :lol: :wink: .

Zitat:
suuuuper, danke, den Artikel hatte ich schon mal vor nem Jahr gelesen, aber seither nicht mehr gefunden


Ich hatte euch doch gesagt schaut auch mal bei www.gs-classic.de mal rein, ihr Dickköpfe :lol: :lol: :lol: .
Gruß Schibi


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BeitragVerfasst: 09.05.2005, 17:05 
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nochmal sorry, aber:

#3 läßt sich überhaupt nicht einstellen, deshalb ist er der Referenzvergaser. Hat doch nix mit Dickkopf zu tun. :D Es geht einfach nicht anders.

Gruß
heizer

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BeitragVerfasst: 09.05.2005, 17:27 
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Alex the Z hat geschrieben:
heizer hat geschrieben:
#3 ist Referenz Gruß heizer


Der, der bläut mit 0,54? :?:
was ist mit den Einstellwerten der O-Vergaser die Siggi gepostet hat?
Mit welcher Begründung das denn? Hätte jetzt gedacht das mittelmaß 0,29 oder die beiden anderen das Maß wären????? :shock: :shock: :shock: :?: :?: :?: :?:

Wollt mir eigentlich nicht die schöne blinkenden Krümmer versauen !?



der gemessene Wert ist abhängig von der Saugkraft des Motors (Zylinder, Kolbenringe, Hubraum und Durchmesser des Ansaugtrakts). Die Höhe des Werts ist -beim syncen- völlig uninteressant, wichtig ist, daß alle möglichst gleich sind, nach dem 3. mußt Du dich richten, weil er nicht einstellbar ist. Hast Du keine Bescheibung zu den Dingern??

Gruß
heizer

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BeitragVerfasst: 09.05.2005, 18:26 
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Die anleitung hab ich mir mal beim Kumpel kopiert, allerdings verlegt :oops: :oops: :oops: :twisted: :twisted: :twisted:

Auf Anfrage beim Lieferanten Klasmo, der keine hat, "gehört das nicht zum Lieferumfang" ........ 8) 8) 8)

Und ich dachte #3 sollte aufgrund des hohen Wertes Referenz sein.
JETZT hab ich es verstanden!

Thanx nochx

Alex


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BeitragVerfasst: 09.05.2005, 18:36 
Alex, wenn du das gut hinbekommen hast sage mal bescheid. Dann komme ich mal vorbei zum Einstellen :P


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BeitragVerfasst: 09.05.2005, 19:10 
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ZwischendurchTipper
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Hallo Alex,
wenn Du die 34er Flachschieber fährst, mußt Du nach dem Vergaser Nr. 3 (3ter von links) die anderen 3 Vergaser einstellen. Der Vergaser Nr. 3 kann nicht verstellt werden, denn zu diesem müßen die anderen Synchron laufen, Abweichung sollte so max. bei 1/10 liegen, die Leerlaufdrehzahl so etwa um die 1000 U/min. Die ganze Abstimmung ist ein wenig ein Gefummel.

Wünsche Dir nun viel Spaß dabei!!!

MfG Reiner

P.S.: Die Zündung sollte natürlich auch stimmen.

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